Newsletter des BUND Dresden

Termine

Essen ist politisch! "Wir-haben-es-satt!" am 20.01.2018

Wir-haben-es-satt-Demo

Wir fahren mit einem Bus zur Demo nach Berlin! Am 20. Januar wollen wir der Agrarindustrie die Stirn bieten. „Wir haben es satt!“ Wir fordern eine Wende in der Ernährungs- und Agrarpolitik. Dringender denn je brauchen wir artgerechte Tierhaltung, regionale und nachhaltige Lebensmittel und eine Landwirtschaft von der Bäuerinnen und Bauern leben können.

Wir haben in diesem Jahr sogar zwei Busse zur Demo organisiert, die mittlerweile fast ausgebucht sind. Huhu! So viele Menschen fahren mit uns nach Berlin. Seid also dabei und reserviert  noch einen letzten Platz! Mehr Informationen und Anmeldung hier.

6. Februar 2017

Mitgliederversammlung am 05.02.2018

Mitgliederversammlung

Die Galerie des St. Pauli Salons bietet dieses Jahr die Räumlichkeiten für die Mitgliederversammlung des BUND Dresden. Wir möchten alle BUND Mitglieder und Gäste recht herzlich zu unser jährlichen Mitgliederversammlung am 05.02.2018 einladen. Beginn ist 18 Uhr.

Zu den Tagespunkten gehören u.a. die Wahl der Delegierten für die Landesdelegiertenversammlung, Vorstellung des Jahresberichtes 2017 und Ausblicke auf das Jahr 2018 sowie eine Änderung der Satzung. Außerdem gibt es einen spannenden Vortrag zum Thema Palmöl.

Wir freuen uns auf Sie!

NKI: Alles Sellerie oder was? Klimafreundliche Küche in Dresden.

Klimakochen

Ob Salat aus dem Nachbargarten, Erdbeeren im Winter oder Fisch aus Übersee – jedes Lebensmittel hat eine Vorgeschichte. Von der Anbaufläche, über den Transportweg bis hin zur Verpackung beeinflusst es unsere Umwelt und das Klima. Wir als Konsument*innen tragen dafür Mitverantwortung.

Zeit das Marmeladenbrot umzudrehen, bevor es den Boden erreicht. Ab März 2018 können alle die dem Klimawandel auch in der eigenen Küche entgegentreten wollen, ihrer Ernährung auf den Grund gehen. In saisonal abgestimmten Exkursionen erleben wir hautnah den Weg vom Feld auf den Teller, stellen uns unseren Vorurteilen und lernen, das Problem bei der Wurzel zu packen. Beim anschließenden Kochkurs werden wir dafür mit kulinarischen Highlights der regionalen und saisonalen Küche belohnt. Los geht’s mit der klimafreundlichen Küche in Dresden!     

Mehr Informationen hier.

4. Langer Tag der StadtNatur am 26. und 27. Mai

Langer Tag der StadtNatur

Fledermausbeobachtung, Wildpflanzenwanderung, Sensenkurs oder Elbwiesen-Geschichten.. Durch erlebnisorientierte Veranstaltungsangebote zeigen wir Besucher*innen verwunschene Orte und Nischen, wo sich Natur in der Stadt verbirgt. Melden Sie sich jetzt an, wenn Sie eine Exkursion oder einen Workshop anbieten möchten. Gemeinsam wollen wir die Wichtigkeit der Naturflächen in der Stadt erleben. Akteure können hier Ihre Veranstaltung kostenlos anmelden: stadtnatur-dresden@bund-sachsen.de.

Ramona Hodam

Heute stellen wir Ramona Hodam vor, die seit 2015 im Vorstand des BUND Dresden ist. Vielen Dank für dein Engagement und deine Arbeit vor allem beim Langen Tag der StadtNatur!

1. Welche globalen Probleme beschäftigen dich am meisten?
Am meisten beschäftigt mich die Frage, warum wir Menschen so respektlos mit unserer Erde umgehen. Naturzerstörung, Umweltverschmutzung und ungebremster Ressourcenverbrauch sind immer noch an der Tagesordnung. Trotz aller Warnungen machen wir immer so weiter. Wie soll das enden???  

2. Was war der Auslöser für dich, dich in einem Umweltverband zu engagieren?
Ich liebe die Natur und muss zusehen wie immer mehr davon zerstört wird. Deshalb habe ich mich entschlossen etwas dagegen zu tun. Mit dem Langen Tag der StadtNatur z.B. möchte ich mich dafür einsetzen und zeigen wie wichtig eine intakte Umwelt für uns Menschen ist.

3. Was bedeutet für dich persönlich Natur? Gibt es ein besonderes Naturerlebnis, was dich besonders beeindruckt hat?
Die Natur bietet uns nicht nur Erholung und Entspannung, sondern ist auch unsere Lebensgrundlage. In ihr suche ich Ruhe und Abstand vom hektischen Stadtleben und wenn man mit wachen Augen und Ohren in ihr wandelt ist sie immer ein Erlebnis. Besonders freut es mich aber, wenn ich noch ein Stück unberührte Natur erleben darf und sei es nur mal eine blütenbunte Wiese, mit Schmetterlingen und Wildbienen oder das muntere plätschern des Baches im Zschonergrund.

4. Was würdest du in Dresden verändern?
Ich würde mir wünschen, dass in unserer Stadt die Grün- und Freiflächen noch etwas bunter werden. Es passiert zwar schon Einiges in dieser Richtung, aber es gibt noch zu viel „Einheitsgrün“. Weiterhin plädiere ich auch dafür, mehr für den Rad- und Fußgänger*innenverkehr zu tun.

5. Wie tankst du deinen Akku auf? Wie erholst du dich? Wie verbringst du Zeit an der frischen Luft am liebsten?
Wenn es meine Zeit erlaubt verbringe ich viel Zeit im Zschonergrund, zu jeder Jahreszeit. Hier gibt es immer etwas zu entdecken. Viel Freude macht mir auch die praktische Naturschutzarbeit, ob beim Pappeln pflanzen oder Wiese mähen. Sehr gern beschäftige ich mich auch mit der Naturfotografie.

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

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